Jede Branche hat ihre eigenen Stolpersteine. Wir kennen sie, weil wir sie in der Region täglich sehen.
- ProduktionMaschinennetze trennen, Hallen-WLAN, Wiederanlauf
- LogistikScanner, mehrere Standorte, Erreichbarkeit
- HandelKassensysteme, Filialen, Shop-Anbindung
- ArztpraxenVertraulichkeit belegen, Praxissoftware, TI
- KanzleienRechtssichere Archivierung, Mandantentrennung
- Kommunen & StadtwerkeNIS2, Netztrennung, Nachweise für die Aufsicht
- DienstleisterMobiles Arbeiten, Cloud, Zusammenarbeit
Eigene Leute an drei Standorten in Mittelfranken – deshalb können wir im Notfall denselben Tag zusagen.
Hand in Hand
Alles rund um Ihre IT – aus einer Hand
Von der Leitung im Serverraum bis zur KI im Arbeitsalltag: zwölf Bereiche, für jeden davon eigene Spezialisten. Was BES nicht selbst macht, übernimmt ein Haus der L&S Unternehmensgruppe – abgestimmt, nicht weitergereicht.
Wo steht Ihre IT gerade? Fünfzehn Fragen, und Sie wissen es
Die meisten Unternehmen wissen nicht, ob ihre IT in Ordnung ist – sie wissen nur, dass gerade nichts brennt. Dieser Check fragt die Dinge ab, die im Ernstfall zählen, und sagt Ihnen danach ehrlich, was dringend ist und was warten kann. Sie brauchen dafür keine Fachkenntnisse: „Weiß ich nicht" ist eine gültige Antwort und wird auch so gewertet.
Der Check
Fünf Bereiche, je drei Fragen. Antworten Sie aus dem Bauch heraus – wenn Sie bei einer Frage zögern, ist das oft schon die Antwort.
Ihre Auswertung
Ausführliche Auswertung per Mail
Sie bekommen die vollständige Fassung mit allen fünf Bereichen, den Begründungen und einer Reihenfolge zum Abarbeiten. Kostenlos, ohne Verpflichtung.
Dieser Online-Check arbeitet mit Ihren Einschätzungen. Wer es genau wissen will, bekommt die Bestandsaufnahme vor Ort: Wir erfassen Geräte, Server, Lizenzen, Sicherungen und den Sicherheitsstand messbar statt gefühlt und legen Ihnen den Befund schriftlich vor. Diese Leistung rechnen wir nach Aufwand ab – den Rahmen nennen wir vorher.
Rückruf anfordernZuständigkeit, Kosten und Dokumentation sind geklärt. Das ist seltener, als Sie denken – und die Grundlage dafür, dass alles andere funktioniert.
Es gibt jemanden, aber keine verlässliche Struktur. Das trägt, solange nichts passiert. Eine feste Betreuung mit planbarem Betrag beendet das Improvisieren – siehe IT-Flatrate.
Ohne feste Zuständigkeit und ohne Dokumentation hängt Ihre IT an einzelnen Personen und deren Gedächtnis. Fällt die Person aus oder geht sie, beginnt die Suche. Das ist der Punkt, an dem wir anfangen würden – siehe IT-Flatrate und IT-Support.
Außer Haus, getestet und unveränderbar – damit erfüllen Sie, was Versicherer verlangen. Halten Sie den Rücksicherungstest jährlich in der Dokumentation fest, dann bleibt es auch nachweisbar.
Gesichert wird, aber eine der drei entscheidenden Eigenschaften fehlt. Genau daran scheitern Wiederherstellungen: Die Sicherung lief jahrelang, nur zurückholen ließ sie sich nie. Siehe Cloud-Backup & Disaster Recovery.
Ohne geprüfte Sicherung außer Haus ist jeder Verschlüsselungsangriff und jeder Hardwaredefekt ein Totalverlust. Das lässt sich in wenigen Tagen ändern und kostet weniger als ein einziger Ausfalltag – siehe Cloud-Backup & Disaster Recovery.
Zweiter Faktor, protokollierte Updates und geschultes Personal – das sind die drei Punkte, nach denen im Schadensfall gefragt wird. Halten Sie die Nachweise beisammen, dann sind Sie auch für NIS2 vorbereitet.
Vieles läuft, nur lässt es sich nicht belegen. Im Versicherungsfall zählt aber der Nachweis, nicht die Absicht. Siehe Cyber-Versicherungs-Check.
Ohne zweiten Faktor genügt ein abgefangenes Kennwort. Ohne Schulung hilft auch die beste Firewall nicht gegen einen Anruf, der klingt wie die Geschäftsführung. Beides ist schnell eingerichtet – siehe Managed Firewall und Awareness-Schulungen.
Systeme im Support, Microsoft 365 gesichert. Behalten Sie den Austauschzyklus im Blick, damit nicht in zwei Jahren alles gleichzeitig fällig wird.
Einzelne Geräte oder Bereiche hängen hinterher. Das ist beherrschbar, wenn es geplant abgearbeitet wird – siehe Windows-11-Umstieg und Microsoft 365 Backup.
Systeme ohne Sicherheitsupdates und ungesicherte Microsoft-365-Daten sind zwei Risiken, die im Schadensfall regelmäßig zur Leistungsverweigerung führen. Der Preis für verlängerte Windows-10-Updates verdoppelt sich außerdem jedes Jahr – siehe Windows-11-Umstieg.
Keine Fristen, keine großen Wechsel, kaum Stillstand. Der gute Zeitpunkt, um die Grundlagen zu ordnen, statt später unter Druck zu handeln.
Anforderungen oder ein Wechsel zeichnen sich ab. Wer das jetzt plant, hat die Wahl; wer wartet, nimmt, was lieferbar ist – siehe IT-Dienstleister wechseln.
Konkrete Anforderungen, ein anstehender Wechsel und regelmäßiger Stillstand treffen zusammen. Hier lohnt ein geordneter Plan mit Reihenfolge und Budget mehr als jede Einzelmaßnahme – siehe NIS2-Beratung und IT-Notfallplan.
Was mit Ihren Angaben passiert
Solange Sie nur die Fragen beantworten, verlässt nichts Ihren Browser. Die Auswertung wird auf Ihrem Gerät berechnet – wir sehen davon nichts. Erst wenn Sie die ausführliche Fassung anfordern und dabei Firma, Name, Mail und Telefon eintragen, werden Ihre Antworten zusammen mit diesen Angaben an uns übermittelt.
Wir nutzen sie ausschließlich, um Ihnen die Auswertung zuzuschicken und – wenn Sie möchten – darüber zu sprechen. Keine Weitergabe an Dritte, kein Newsletter ohne gesonderte Anmeldung, keine Werbenetzwerke. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit formlos widerrufen; dann löschen wir die Daten.
Warum die Auswertung vor dem Formular steht
Weil es sonst kein Check wäre, sondern ein Formular mit Fragen davor. Sie sehen das Ergebnis, bevor Sie irgendetwas eingeben – und entscheiden danach, ob Sie die ausführliche Fassung wollen. Wir halten nichts davon, eine Einschätzung als Köder zu benutzen.
Wie ehrlich ist so ein Online-Check?
Ehrlich innerhalb seiner Grenzen. Er arbeitet mit Ihren Einschätzungen, nicht mit Messwerten – wenn Sie glauben, das Backup laufe, dann rechnet der Check damit. Genau deshalb ist „Weiß ich nicht" eine eigene Antwortmöglichkeit und wird als Risiko gewertet: Nicht zu wissen, ob die Sicherung funktioniert, ist praktisch dasselbe wie keine Sicherung zu haben.
Für belastbare Zahlen gibt es die Bestandsaufnahme vor Ort. Die erfasst Geräte, Lizenzen, Sicherungen und den Sicherheitsstand automatisiert und ist deshalb kostenpflichtig – dieser Online-Check bleibt kostenfrei.
Häufige Fragen
Muss ich meine Daten eingeben, um das Ergebnis zu sehen?
Nein. Die Auswertung mit Ampel je Bereich und den dringendsten Punkten erscheint sofort nach der letzten Frage, ohne dass Sie etwas eintragen. Die Angaben brauchen wir nur für die ausführliche Fassung per Mail.
Wie lange dauert der Check?
Etwa vier Minuten. Fünfzehn Fragen mit je drei Antwortmöglichkeiten, keine Freitexte, keine Fachbegriffe ohne Erklärung.
Was kostet die Bestandsaufnahme vor Ort?
Sie wird nach Aufwand abgerechnet und hängt von der Größe Ihrer Umgebung ab. Den Rahmen nennen wir vor dem Termin, damit es keine Überraschung gibt. Der Online-Check und das Erstgespräch bleiben kostenfrei.
Bekomme ich danach Werbeanrufe?
Sie bekommen die Auswertung und ein Angebot für ein Gespräch. Wenn Sie darauf nicht reagieren, hören Sie noch einmal von uns – und dann nicht mehr. Wir halten es für schlechten Stil, Interessenten hinterherzutelefonieren.
Wir haben schon einen IT-Dienstleister. Ist der Check trotzdem sinnvoll?
Gerade dann. Sie sehen schwarz auf weiß, wo Sie stehen, und können die Punkte mit Ihrem Dienstleister besprechen. Ein Wechsel ist ausdrücklich nicht der Zweck – oft ist das Ergebnis, dass zwei, drei Dinge fehlen, die niemand auf dem Schirm hatte.
