Managed IT-Services · Festpreis statt Stundenzettel

Die IT-Flatrate: Ihre komplette IT-Betreuung zu einem festen Betrag im Monat

Keine Überraschungen auf der Rechnung, keine Diskussion darüber, ob ein Anruf abgerechnet wird, kein Warten auf einen freien Techniker. Sie zahlen einen festen Monatsbetrag, wir halten Ihre IT am Laufen – mit Überwachung rund um die Uhr, eingespielten Updates, festen Ansprechpartnern und einer Reaktion in unter zwei Stunden, sobald eine Störung Priorität 1 hat.

Das Problem mit der Abrechnung nach Aufwand

Die meisten Unternehmen, die zu uns wechseln, hatten vorher einen Dienstleister, der nach Stunden abgerechnet hat. Das Modell hat einen eingebauten Widerspruch: Je schlechter die IT läuft, desto mehr verdient der Dienstleister. Vorbeugung bringt ihm nichts ein. Also wird repariert, wenn etwas kaputt ist – und vorher passiert wenig.

Für Sie hat das drei spürbare Folgen. Die Kosten schwanken von Monat zu Monat und lassen sich nicht planen. Kleine Probleme werden nicht gemeldet, weil jeder Anruf Geld kostet – bis aus dem kleinen Problem ein großes wird. Und niemand kümmert sich um die Dinge, die niemand sieht: Updates, Backups, auslaufende Zertifikate, volllaufende Festplatten.

Die IT-Flatrate dreht diesen Anreiz um. Wenn wir einen festen Betrag bekommen, ist es in unserem eigenen Interesse, dass bei Ihnen nichts ausfällt. Jede Störung, die wir verhindern, ist Arbeit, die wir uns sparen.

Was in der IT-Flatrate enthalten ist

Wir betreuen die gesamte Umgebung, nicht einzelne Geräte: Arbeitsplätze, Server, Netzwerk, Microsoft 365, Sicherheit und Datensicherung.

  • Überwachung rund um die Uhr. Server, Arbeitsplätze, Netzwerk und Backup melden sich bei uns, bevor jemand bei Ihnen etwas merkt – volle Festplatten, defekte Datenträger, gescheiterte Sicherungen, auffällige Dienste.
  • Patchmanagement. Sicherheitsupdates für Betriebssysteme und die gängigen Anwendungen, geplant, getestet und protokolliert – der Nachweis, den Cyber-Versicherer und NIS2 verlangen.
  • Support mit Reaktion in unter zwei Stunden bei Priorität 1. Per Telefon, Mail oder Ticket. Bei einem Notfall sind wir am selben Tag vor Ort – dafür haben wir drei Standorte in der Region.
  • Endpoint-Schutz und Firewall-Betrieb. Virenschutz, Kennwortrichtlinien, Domänensicherheit, Schwachstellenscan, verwaltete Mobilgeräte und ein gepflegtes Firewall-Regelwerk.
  • Datensicherung nach der 3-2-1-1-0-Regel. Überwacht, dokumentiert und mit getesteter Wiederherstellung – nicht nur eingerichtet, sondern nachweislich funktionsfähig.
  • Benutzerverwaltung. Neue Mitarbeitende einrichten, ausscheidende sauber abmelden, Berechtigungen pflegen, Lizenzen im Blick behalten.
  • Dokumentation. Ihre IT wird fortlaufend dokumentiert – Systeme, Zugänge, Verträge, Lizenzen. Diese Dokumentation gehört Ihnen und wird bei einem Wechsel herausgegeben.
  • Monatsreport und Quartalsgespräch. Schriftlich, was passiert ist; im Quartal gemeinsam, was als Nächstes ansteht.

Und was nicht enthalten ist

Das gehört genauso dazu, weil hier die Enttäuschungen entstehen. Nicht enthalten sind Hardware und Lizenzen als Anschaffung, Projekte wie ein Serverwechsel, ein Umzug oder die Einführung einer neuen Software, sowie der Support für Fachanwendungen Dritter – dort sind wir Ihre Schnittstelle zum Hersteller, aber nicht selbst der Hersteller. Auch Schulungen und Verbrauchsmaterial rechnen wir getrennt ab. Alles davon bekommen Sie vorher als Festpreisangebot, nichts davon taucht überraschend auf der Monatsrechnung auf.

Drei Modelle – je nachdem, was Sie selbst machen wollen

ModellVollbetreuungCo-ManagedSecurity-Partner
FürUnternehmen ohne eigene IT-AbteilungUnternehmen mit eigenem AdministratorUnternehmen mit Compliance-Anforderungen
Wer macht den 1st LevelBESIhre interne ITnach Absprache
Wer betreibt die PlattformBESBESBES
ZusätzlichUrlaubs- und KrankheitsvertretungFirewall, Endpoint, Awareness, Nachweise für NIS2 und Versicherer
MonatspreisFestpreis nach der BestandsaufnahmeFestpreis nach der BestandsaufnahmeFestpreis nach der Bestandsaufnahme

Mehr zum mittleren Modell steht auf der Seite Co-Managed IT. Wenn Sie zusätzlich die Geräte selbst nicht mehr kaufen wollen, ist der Managed Workplace der nächste Schritt.

Warum wir keinen Preis auf die Seite schreiben

Wir könnten hier eine Zahl hinschreiben, die gut aussieht und auf die Hälfte der Anfragen nicht passt. Ein Unternehmen mit dreißig Arbeitsplätzen, zwei Servern im Haus und einer Fachanwendung aus dem Jahr 2014 ist etwas anderes als dreißig Arbeitsplätze, die vollständig in Microsoft 365 arbeiten. Deshalb machen wir es umgekehrt: Wir sehen uns Ihre Umgebung in der Bestandsaufnahme vor Ort an und nennen danach einen Festpreis, der hält. Sie bekommen eine Zahl, mit der Sie kalkulieren können – und nicht ein „ab", das im Angebot dann doppelt so hoch ist.

Was wir Ihnen vorab sagen können: Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Arbeitsplätze und Server, dem gewählten Modell und dem Sicherheitsniveau. Er ändert sich nicht, wenn Sie uns häufiger anrufen.

So kommen wir zum Festpreis

  1. Erstgespräch, 30 Minuten. Teams oder Telefon, kostenlos. Wir klären Größe, Struktur, Schmerzpunkte und ob wir überhaupt zueinander passen.
  2. Bestandsaufnahme vor Ort. Wir erfassen Ihre Umgebung automatisiert – Geräte, Server, Netzwerk, Lizenzen, Sicherungen, Sicherheitsstand. Das kostet Sie kaum Zeit; den Aufwand rechnen wir nach Umfang ab. Wo Sie ungefähr stehen, zeigt vorab kostenfrei der IT-Check online.
  3. Auswertung. Sie bekommen den Befund schriftlich: was gut läuft, was dringend ist, was warten kann. Diesen Befund behalten Sie, auch wenn Sie sich gegen uns entscheiden.
  4. Angebot. Ein Festpreis je Monat, klar aufgeschlüsselt, mit den Leistungen, die tatsächlich dazugehören.
  5. Übernahme. Zugänge, Dokumentation und Monitoring werden übernommen, der Regelbetrieb startet ohne Unterbrechung. Wie das beim Wechsel abläuft, steht auf IT-Dienstleister wechseln.

Drei Sätze, die wir oft hören

„Wir rufen doch kaum an."

Dann zahlen Sie bei einer Flatrate scheinbar zu viel – und übersehen, dass der größere Teil unserer Arbeit stattfindet, ohne dass Sie anrufen: Updates, Überwachung, Backup-Kontrolle, Sicherheitsprüfungen. Genau diese Arbeit fehlt bei der Abrechnung nach Aufwand, weil sie niemand beauftragt.

„Wir wollen uns nicht binden."

Verständlich. Deshalb beginnt jede Zusammenarbeit mit einer Bestandsaufnahme, und Sie bekommen den Befund auch dann, wenn Sie sich anders entscheiden. Die Dokumentation Ihrer IT gehört Ihnen und wird bei einer Trennung vollständig herausgegeben.

„Unser Admin macht das doch."

Dann behalten Sie ihn. Im Co-Managed-Modell bleibt er erster Ansprechpartner im Haus, und wir übernehmen Plattformbetrieb, zweite und dritte Ebene sowie die Vertretung, wenn er im Urlaub oder krank ist. Das ist meist die wirtschaftlichere Lösung als eine zweite Stelle.

Häufige Fragen

Was kostet die IT-Flatrate je Arbeitsplatz?

Das hängt von der Anzahl der Arbeitsplätze und Server, vom Modell und vom gewünschten Sicherheitsniveau ab. Nach der Bestandsaufnahme vor Ort erhalten Sie einen Festpreis je Monat, der die genannten Leistungen vollständig abdeckt – ohne Nachberechnung für Anrufe oder Tickets.

Wie schnell reagieren Sie auf eine Störung?

Bei einer Störung mit Priorität 1 reagieren wir in unter zwei Stunden. Ein Notfall – Stillstand im Betrieb – hat Priorität eins: Dann sind wir noch am selben Tag bei Ihnen vor Ort. Das ist der Vorteil von drei Standorten in Schwabach, Weißenburg und Nürnberg.

Gilt die Flatrate auch für Homeoffice-Arbeitsplätze?

Ja. Ein Arbeitsplatz ist ein Arbeitsplatz, unabhängig davon, wo er steht. Notebooks im Homeoffice werden genauso überwacht, aktualisiert und unterstützt wie Geräte im Büro; der gesicherte Zugang läuft über VPN oder direkt über Microsoft 365.

Was passiert, wenn wir wachsen oder schrumpfen?

Der Betrag passt sich der Zahl der betreuten Arbeitsplätze an. Kommen Mitarbeitende dazu, wächst die Flatrate mit; scheiden welche aus, sinkt sie. Sie zahlen nicht für Arbeitsplätze, die es nicht mehr gibt.

Bekommen wir einen festen Ansprechpartner?

Ja, und das ist uns wichtig. Sie haben einen benannten Techniker, der Ihre Umgebung kennt, plus ein Team dahinter, damit Urlaub und Krankheit nichts ausmachen. Sie erklären Ihre Situation nicht bei jedem Anruf neu.