Jede Branche hat ihre eigenen Stolpersteine. Wir kennen sie, weil wir sie in der Region täglich sehen.
- ProduktionMaschinennetze trennen, Hallen-WLAN, Wiederanlauf
- LogistikScanner, mehrere Standorte, Erreichbarkeit
- HandelKassensysteme, Filialen, Shop-Anbindung
- ArztpraxenVertraulichkeit belegen, Praxissoftware, TI
- KanzleienRechtssichere Archivierung, Mandantentrennung
- Kommunen & StadtwerkeNIS2, Netztrennung, Nachweise für die Aufsicht
- DienstleisterMobiles Arbeiten, Cloud, Zusammenarbeit
Eigene Leute an drei Standorten in Mittelfranken – deshalb können wir im Notfall denselben Tag zusagen.
Hand in Hand
Alles rund um Ihre IT – aus einer Hand
Von der Leitung im Serverraum bis zur KI im Arbeitsalltag: zwölf Bereiche, für jeden davon eigene Spezialisten. Was BES nicht selbst macht, übernimmt ein Haus der L&S Unternehmensgruppe – abgestimmt, nicht weitergereicht.
IT-Flatrate
Eine IT-Flatrate ist die vollständige Betreuung der Unternehmens-IT zu einem festen monatlichen Preis pro Arbeitsplatz oder Server. Support, Betrieb, Wartung und Sicherheit sind enthalten – ohne Einzelabrechnung nach Stunden.
Was ist eine IT-Flatrate?
Die IT-Flatrate ist die im Mittelstand gebräuchliche Bezeichnung für Managed Services mit Pauschalpreis. Statt jede Störung, jede Wartung und jeden Anruf einzeln zu bezahlen, vereinbaren Sie einen Leistungskatalog und einen Monatsbetrag. Typisch enthalten sind Anwendersupport per Fernwartung und Telefon, Monitoring der Systeme, Patchmanagement, Betrieb von Servern und Arbeitsplätzen, Firewall und Endpoint-Schutz, Backup, Verwaltung von Microsoft 365 sowie regelmäßige Berichte. Projekte wie ein Serverwechsel oder ein Umzug werden meist gesondert angeboten.
Die Abrechnung erfolgt pro Arbeitsplatz, pro Nutzer oder pro Server – nachvollziehbar und skalierbar, wenn Ihr Unternehmen wächst oder Mitarbeitende wechseln.
Warum die IT-Flatrate für den Mittelstand relevant ist
Intransparente Kosten gehören zu den häufigsten Beschwerden von Geschäftsführern über ihren IT-Dienstleister. Die Rechnung schwankt, jede Störung wird zur Kostendiskussion, und im Zweifel rufen Mitarbeitende lieber nicht an – womit Probleme liegen bleiben. Bei der Abrechnung nach Aufwand hat der Dienstleister zudem wenig Anreiz, Ursachen dauerhaft zu beseitigen.
Die Flatrate kehrt die Logik um. Der Dienstleister verdient nur dann gut, wenn wenig Störungen auftreten – er investiert also in Monitoring, Standardisierung und Vorbeugung. Sie erhalten planbare Kosten, die sich im Budget abbilden lassen, und Mitarbeitende, die Probleme sofort melden. Für Unternehmen zwischen 10 und 250 Arbeitsplätzen ist das meist günstiger als eine eigene IT-Abteilung und deutlich verlässlicher als Betreuung auf Zuruf.
Was passiert, wenn nicht? Die IT bleibt ein Kostenblock ohne Steuerung, Ausfälle werden zum Normalzustand, und Sicherheitsmaßnahmen scheitern daran, dass sie einzeln bezahlt werden müssten.
Was BES daraus macht
Die IT-Flatrate von BES Systemhaus gibt es in drei Modellen. Managed ist die Vollbetreuung für Unternehmen ohne eigene IT: Wir übernehmen Betrieb, Sicherheit und Support komplett. Co-Managed ergänzt Ihre IT-Abteilung um Betrieb, Sicherheit und zweite Ebene, wie unter Co-Managed IT beschrieben. Cloud-First setzt auf den Managed Workplace mit Microsoft 365 und Cloud-Diensten für Unternehmen, die ohne eigene Server arbeiten wollen. In allen Modellen enthalten: Reaktionszeit unter zwei Stunden, Monatsreport und ein Quartalsgespräch zur IT-Roadmap. Den vollständigen Leistungskatalog finden Sie unter Managed IT-Services. Ansprechpartner vor Ort finden Sie zum Beispiel unter IT-Dienstleister Schwabach.
Häufige Fragen
Was kostet eine IT-Flatrate pro Arbeitsplatz?
Der Preis hängt vom gewählten Modell und Leistungsumfang ab und wird je Arbeitsplatz und Monat berechnet. Im Erstgespräch erstellen wir eine Vergleichsrechnung mit Ihren heutigen Gesamtkosten.
Was ist in der IT-Flatrate nicht enthalten?
Üblicherweise Hardware, Lizenzen und Projekte wie Migrationen oder Standorterweiterungen. Diese werden transparent und vorab angeboten – nicht nachträglich abgerechnet.
Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit?
Ja, wie bei den meisten Managed-Services-Verträgen. Üblich sind zwölf Monate Mindestlaufzeit, Verlängerung um zwölf Monate und drei Monate Kündigungsfrist zum Laufzeitende; verbindlich ist das Angebot.
