Jede Branche hat ihre eigenen Stolpersteine. Wir kennen sie, weil wir sie in der Region täglich sehen.
- ProduktionMaschinennetze trennen, Hallen-WLAN, Wiederanlauf
- LogistikScanner, mehrere Standorte, Erreichbarkeit
- HandelKassensysteme, Filialen, Shop-Anbindung
- ArztpraxenVertraulichkeit belegen, Praxissoftware, TI
- KanzleienRechtssichere Archivierung, Mandantentrennung
- Kommunen & StadtwerkeNIS2, Netztrennung, Nachweise für die Aufsicht
- DienstleisterMobiles Arbeiten, Cloud, Zusammenarbeit
Eigene Leute an drei Standorten in Mittelfranken – deshalb können wir im Notfall denselben Tag zusagen.
Hand in Hand
Alles rund um Ihre IT – aus einer Hand
Von der Leitung im Serverraum bis zur KI im Arbeitsalltag: zwölf Bereiche, für jeden davon eigene Spezialisten. Was BES nicht selbst macht, übernimmt ein Haus der L&S Unternehmensgruppe – abgestimmt, nicht weitergereicht.
Device as a Service (DaaS)
Device as a Service ist die Bereitstellung von Arbeitsplatzgeräten – Notebooks, PCs, Monitore, Smartphones – zu einem monatlichen Preis inklusive Einrichtung, Verwaltung, Support, Austausch und Rücknahme. Statt Hardware zu kaufen, nutzen Sie sie als Dienstleistung.
Was ist Device as a Service?
Bei DaaS bündelt der Dienstleister alles, was zu einem Arbeitsplatzgerät gehört, in eine monatliche Pauschale: Beschaffung der Hardware, Vorkonfiguration mit Betriebssystem und Software, Registrierung im Mobile Device Management, Auslieferung an den Mitarbeitenden, Support während der Nutzung, Reparatur oder Austausch bei Defekt, regelmäßige Erneuerung nach einem festen Zyklus (meist drei bis vier Jahre) und am Ende die zertifizierte Datenlöschung und Rücknahme. Das Gerät bleibt Eigentum des Anbieters oder eines Finanzierungspartners.
Der Unterschied zum reinen Leasing: Beim Leasing finanzieren Sie nur die Hardware. Bei DaaS erhalten Sie ein betriebsbereites, verwaltetes und abgesichertes Gerät – und den Prozess dahinter.
Warum DaaS für den Mittelstand relevant ist
Arbeitsplatzhardware ist im Mittelstand oft ein ungeliebtes Thema. Geräte werden gekauft, wenn etwas kaputt ist, und dann fünf, sechs, sieben Jahre genutzt. Die Folge: unterschiedliche Modelle, veraltete Systeme, die Sicherheitsupdates nicht mehr erhalten, lange Ausfallzeiten bei Defekten und ein neuer Mitarbeiter, der am ersten Tag ohne Notebook dasitzt. Mit dem Ende des Supports für ältere Windows-Versionen wurde dieses Problem für viele Unternehmen in Nürnberg, Fürth und Roth plötzlich sichtbar.
DaaS wandelt eine Investition mit unregelmäßigen Spitzen in eine planbare monatliche Betriebsausgabe. Alle Geräte sind aktuell, einheitlich und zentral verwaltet – eine Voraussetzung für Sicherheitsstandards, die Cyber-Versicherer und NIS2 verlangen. Neue Mitarbeitende erhalten ein fertig eingerichtetes Gerät, ausscheidende geben es zurück, und die Daten werden nachweisbar gelöscht.
Was passiert, wenn nicht? Veraltete Geräte werden zum Sicherheitsrisiko und Produktivitätsbremse, Ausfälle kosten Arbeitstage, und die IT verbringt Zeit mit Einzelbeschaffung statt mit Verbesserungen.
Was BES daraus macht
BES Systemhaus bietet Device as a Service als Bestandteil des Managed Workplace an. Als Lenovo-360-Partner und mit Hardware von TERRA/Wortmann stellen wir Geräte bereit, die wir über Microsoft Intune vorkonfigurieren: Der Mitarbeitende meldet sich an, und Software, Richtlinien und Sicherheitseinstellungen werden automatisch eingespielt. Verwaltung, Sicherheitsupdates, Endpoint-Schutz und Support laufen über unsere Managed IT-Services mit Reaktionszeit unter zwei Stunden. Bei Defekt tauschen wir das Gerät; am Ende der Laufzeit übernehmen wir Löschung und Rücknahme. Die Lizenzen für Microsoft 365 stimmen wir im Rahmen der Microsoft 365 Beratung & Härtung ab. So wird DaaS zur logischen Ergänzung der IT-Flatrate: ein Preis pro Arbeitsplatz, alles enthalten.
Häufige Fragen
Was kostet Device as a Service pro Gerät?
Der Monatspreis hängt von Geräteklasse, Laufzeit und Serviceumfang ab; wir nennen ihn im Angebot. Rechnen Sie dagegen Anschaffung, Einrichtung, Support, Ausfallzeiten und Entsorgung Ihrer heutigen Geräte.
Was passiert bei einem Defekt?
Wir stellen ein Ersatzgerät bereit, das sich über Intune automatisch einrichtet. Daten liegen in OneDrive und SharePoint, sodass der Mitarbeitende nach der Anmeldung weiterarbeitet.
Können wir Geräte am Ende der Laufzeit übernehmen?
Je nach Vertrag ist ein Kauf zum Restwert möglich. Üblich ist jedoch der Austausch gegen aktuelle Geräte, damit der Bestand einheitlich und sicher bleibt.
